Spielregeln

  1. Ziel des Spiels

    1. Ziel des Spiels ist es, dass alle Mitspieler der geheimen Führungselite konsequent und nachhaltig die Macht entziehen und die Weltherrschaft übernehmen, um die Trajanische Ära und die damit einhergehende Unterdrückung der Menschheit zu beenden.
  2. Die Strategie

    1. Die Führungselite erlangte ihren Machtanspruch durch die Inbesitznahme fast aller Finanzmittel und deren willkürliche Verteilung zwecks Erhalt der vollständigen Weltherrschaft. Die damit einhergehende Installation eines weltweiten Militär- und Überwachungssystems, schützt den Weltherrschaftsstatus der Führungselite vor Widerstand aus dem Volk.

      Der einzige Weg für einen erfolgreiche Machtübernahme besteht nun darin, das Überwachungssystem der Führungselite zu übernehmen, dadurch die Kräfte des Militärs zu entzweien und die des Volkes zu bündeln. So würde die Macht des Volkes bis hin zum Spielgewinn wachsen.
  3. Die Arena

    1. Der Mensch zeichnet sich durch Menschlichkeit aus und Menschlichkeit beginnt immer in einem Gespräch, in welchem ein gemeinsamer Konsens nur dann entstehen kann, wenn man sich auch zuhört. In diesem Sinne simuliert die Arena ein politische Bühne, auf welcher die aktiven Mitspieler gemeinsam ihre Fähigkeiten entwickeln können, um gewaltfrei die Macht der Führungselite zu übernehmen und auf alle Mitspieler zu übertagen.

      Grundsätzlich ist die Arena ein transparenter Raum, der aufgrund dessen keine Möglichkeit für die Entstehung von willkürlichen Machtansprüchen darbietet. Zwecks Motivation und Spannung ist die Arena jedoch in Level unterteilt, welche spieltypisch nacheinander erreicht werden müssen, um daran auch teilnehmen zu können.

      Sämtliche Spielzüge finden in der Arena unter Einhaltung des Machtkodexes statt!
  4. Hinweis

    1. Brot, Spiele und Angst im Überfluss haben die Sicht auf die Realität getrübt und kaum noch ist es einem Menschen möglich, die primitive aber dennoch erfolgreiche Strategie der Führungselite zu durchschauen. Schlichtweg wird der Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen.

      Auf dem ersten Blick mag eine Machtübernahme völlig unmöglich und auf dem zweiten Blick sogar völlig sinnlos zu sein, aber mit jedem aufgelösten Vorurteil, klärt sich die Sicht darauf, dass auch die Führungseliten nur aus Menschen wie Du und ich bestehen. Menschen die auch noch in der absoluten Unterzahl sind!
  5. Machtkodex

    1. Respekt und Toleranz

      1. Alle Spieler zeichnen sich durch Respekt und Toleranz aus. Entsprechend gibt sich jeder Spieler Mühe, die Beiträge seiner Mitspieler vollständig zu lesen und darin enthaltene Aussagen und Meinungen nicht aus dem Zusammenhang zu reißen. Alle Spieler begegnen sich auf Augenhöhe und es gibt keinen Grund für Beleidigungen oder Anfeindungen.
    2. Freiwilligkeit

      1. Die Teilnahme an diesem Spiel ist für jeden Mitspieler freiwillig, daher verlangen Meinungsverschiedenheiten eine konstruktive Zusammenarbeit, um zu einem gemeinsamen Konsens zu finden, der das Erreichen des Spielziels ermöglicht.
    3. Eigenverantwortlichkeit

      1. Jeder Spieler entscheidet für sich, ob er aktiv am oder passiv an diesem Spiel teilnehmen möchte. Der Status aktiv oder passiv kann während des Spiels beliebig geändert werden. Aktive Spieler verpflichten sich dazu, das Spielgeschehen aktiv und gemeinsam mit eigenverantwortlichen Beiträge zu gestalten.
    4. Vertraulichkeit

      1. Sieben ist ein fiktive Simulation, in welcher spielerisch mit realistischen Mitteln das Zustandekommen einer Weltherrschaft simuliert wird. Sämtliche Spielzüge in Form von geschriebenen Beiträgen werden in der Simulation vertraulich behandelt. Sie gelten außerhalb der Simulation als ungültig und rechtlich nicht verwertbar. Außenstehende können aber dennoch nach Absprache mit einbezogen werden.
    5. Ehrlichkeit

      1. Alle Mitspieler sind für den Versuch bereit, ihre Ansichten und Meinungen klar, offen und ehrlich auszudrücken. Es gilt als selbstverständlich, auf die Befindlichkeiten der Mitspieler Rücksicht zu nehmen, insofern das erreichen der Zielsetzung dadurch nicht gefährdet wird. Grundsätzlich wird aber die Zielsetzung über die Befindlichkeiten einzelner Mitspieler gestellt!
    6. Kooperationsbereitschaft

      1. Alle aktiven Spieler erklären sich dazu bereit, aneinander zuzuhören. Entsprechend gehört es zu den Aufgaben eines aktiven Spielers, sich unter folgenden Gesichtspunkten mit den Beiträgen seiner Mitspieler auseinanderzusetzen:
        • Was habe ich gehört bzw. gelesen?
        • Habe ich es so verstanden, wie es der andere gemeint hat?
        • Bestehen Missverständnisse, welche ausgeräumt werden sollten?
    7. Fairness

      1. Bestehende Probleme und Missverständnisse werden stets sachlich angegangen. Persönliche Emotionen sollten dabei möglichst ausgeblendet werden, haben aber trotzdem ihre Relevanz. Entsprechend findet dieses Spiel stets unter Ausschluss jeglicher kommunikativer Gewalt statt. Alle Mitspieler sind dazu angehalten, Regelverstöße jeglicher Art durch eigene Mithilfe zu unterbinden und im Zweifelsfalle dem Spielbetreiber zu melden.